Als Verfechter von Umwelt- und Klimaschutz radelt er seit langem nicht nur in seiner Freizeit, sondern nutzt das Fahrrad – anders als die meisten Bundesminister im Amt oder a.D. – auch auf dem Weg zur Arbeit.
Der ehemalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin setzt sich aktiv für die Förderung umweltfreundlicher Mobilität, den Einsatz erneuerbarer Energien und die Verringerung von Emissionen im Verkehr ein. Besondere Aufmerksamkeit legt er dabei auf die Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit sei zwar eine globale Herausforderung, beginne jedoch bei jedem Einzelnen zu Hause.
Das Engagement und die Leistungen von Jürgen Trittin im Bereich der nachhaltigen Mobilität wurde jetzt von einer Jury mit der Auszeichnung “best for bike- fahrradfreundlichste Persönlichkeit 2010” ausgezeichnet.
Schon sechs Tage ist der Anti-Atom-Treck auf dem Weg zur Großdemonstration nach Berlin.
Gestartet beim umstrittenen Endlager Gorleben, vorbei an wichtigen Atommüll- End- und Zwischenlagern wie der Asse , bis nach Berlin, zieht die Schar Unverzagter. Ihr Ziel: die immer noch so satte Republik Deutschland vor den Gefahren der Atomkraft und den mit der Lagerung verbundenen Problemen für Generationen aufmerksam zu machen.
Das Video von Graswurzel.tv begleitet den Treck quer durch die Republik. Bilder, die schwerlich in den Hauptnachrichten zu sehen sein werden.
Über 100.000 Menschen haben bereits den Appell gegen einen Ausstieg aus dem Atomausstieg unterzeichnet. Bis zur Bundestagswahl wollen wir Aktionsgruppen wie Campact den Appell mit Anzeigen in großen Tageszeitungen veröffentlichen und für die Unterzeichnung werben.
Am morgigen Samstag findet die großangelegte Demonstration in Berlin statt.
Die Demo beginnt um 13.00 Uhr am Hauptbahnhof Berlin und endet mit einer Kundgebung am Brandenburger Tor.
Massiv unterstützt wird die Aktion durch einen Treck der wendländischen Bauern, die damit zugleich an ihre erste Aktion von 1979 anknüpfen. Die Bauern werden auf zu Motivwagen umgestalteten Traktoren in der Demonstration mitfahren und ihrem Widerstand gegen Atomenergie so Nachdruck verleihen.
Auf dem Weg nach Berlin zieht der Treck an verschiedenen Atommüllendlagern vorbei und kann vor dort aus jeweils begleitet werden: Freitag, 4. September: 12 Uhr Potsdam, abends Berlin mit Aufbau der Themenwagen Samstag, 5. September: die Demonstration!
Vom 16. bis 22. August 2009 treffen sich über 2.000 Expertinnen und Experten aus aller Welt zur Weltwasser-
woche in Stockholm. Diese zentrale internationale Fach- und Dialogforum des Wassersektors wird jährlich vom Stockholm International Water Institute (SIWI) veranstaltet.
Zum Start fordert die Umweltschutzorganisation WWF verstärkte, internationale Anstrengungen im Kampf gegen die weltweite Wasserkrise. (weiterlesen…)
Unser Video des Tages ist heute schon fast eine Altlast. In dem Spot von Greenpeace werden die Ursachen für die massiven Störfälle 2007 im von Vattenfall betriebenen Atomkraftwerk Krümmel unter dem Motto EINFACH MAL ABSCHALTEN satierisch aufgearbeitet.
Kaum wieder am Netz, macht das Atomkraftwerk Krümmel schon wieder erste Probleme. Anwohner und Atomkraftgegner sind zu Recht besorgt. Wie sicher ist das 26 Jahre alte Kraftwerk an der Elbe?
Verantwortlich für den erneuten Störfall sind bereits seit zwei Jahren bekannte Probleme.
Die Idylle trügt: Das AKW Krümmel musste wegen technischer Probleme schon wieder vom Netz
Die schleswig-holsteinische Atomaufsicht teilt mit, dass es im Atomkraftwerk Krümmel in Verbindung mit dem Ausfall eines Transformators Probleme bei der Steuerung der Speisewasserpumpen gegeben hat. Bereits 2007 gab es während des Trafobrandes im gleichen technischen Bereich des Reaktors eine ähnliche Panne. Auch damals musste der Reaktor abgeschaltet werden.
“Vattenfall bekommt die Atomenergie nicht in den Griff”, sagt Mathias Edler, Atom-Experte von Greenpeace. “Zwei Jahre Dauerprüfung, Reparatur und Entwicklung von Gegenmaßnahmen und jetzt kurz nach dem Wiederanfahren des Reaktors das gleiche Problem: Vattenfall sollte keine hochriskanten Atomkraftwerke betreiben dürfen”. (weiterlesen…)
Wie Greenpeace soeben meldet, verkaufen die größten Supermarkt-Ketten Brasiliens kein Rindfleisch mehr, das aus Rinderzucht durch Urwaldzerstörung stammt.
Wal-Mart, Carrefour und weitere große Ketten wollen die Geschäftsbeziehungen zu Farmen und Schlachthöfen beenden, die Rinder auf illegal gerodeten Waldflächen züchten oder von dort beziehen. Desweiteren wird von den großen Handelshäusern ein Herkunftsnachweis für Fleisch gefordert. (weiterlesen…)
Greenpeace hat einen Report veröffentlicht, der die Verstrickung der europäischen Lederindustrie in die Abholzung des Amazonas Regenwaldes beleuchtet.
Demnach profitieren viele der gängigen Schuhhersteller von den günstigen Preisen für Leder aus Brasilien, wo in sehr großem Massstab der Regenwald für die Rinderzucht abgeholzt wird. Das Rindfleisch wird zwar überwiegend in Südamerika konsumiert, doch das massig anfallende Leder wird zu günstigen Preisen nach China, Italien und Vietnam exportiert, wo europäische Schuhhersteller einen Großteil ihrer Waren produzieren lassen. (weiterlesen…)
“Wenn wir den Klimawandel nicht aufhalten, werden die biologischen Schätze und Küstenabschnitte des Korallendreiecks, aber auch anderer Meeresregionen, durch rasches Ansteigen der Meerestemperatur, des Säuregehalts und des Meeresspiegels zerstört werden”, warnt Regine Günther, Leiterin des Bereichs Klima beim WWF Deutschland heute anlässlich einer neue Studie über die Zerstörung von Meeresgebieten, die vom WWF auf der soeben stattfindenden World Oceans Conference in Indonesien veröffentlicht wurde.
“Nahrungs- versorgung und Erwerbstätigkeit der Küstenbewohner können dann nicht mehr gewährleistet werden, die Menschen aus den Küstenregionen werden in großer Zahl in urbane Gegenden auswandern. Dutzende Millionen Menschen werden dann zu Klimaflüchtlingen“, so Günther.
Das Korallendreieck in Indonesien ist eines der artenreichsten Meeresgebiete der Welt und gilt als “Regenwald der Meere”. Es beinhaltet 30 Prozent der weltweiten Korallenriffe, 76 Prozent aller riffbildenden Korallenarten, mehr als 35 Prozent aller Korallenfischarten sowie lebensnotwendige Laichplätze für wirtschaftlich wichtige Fischarten wie zum Beispiel Thunfisch. Es bildet die Lebensgrundlage von mehr als 100 Millionen Menschen. (weiterlesen…)
In dem Maße, in dem Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Bundesregierung darüber spekulieren, dem Atomstrom eine neue Zukunft zu geben, formiert sich der Widerstand dagegen.
Der Handelsraum der Energiebörse EEX in Leipzig
Hier werden die Strompreise gemacht
Die jüngste Aktion gegen die übermächtige Energieindustrie geht von Ansgar Federhen aus: Der Grünenpolitiker hatte am 23. März 2009 Strafanzeige gegen die Stromkonzerne RWE AG und E.ON Energie AG wegen der Manipulation der Strompreise bei zwei Staatsanwaltschafen erstattet. (Aktenzeichen)
Bekannt geworden ist die Initiative erst vor 2 Tagen durch eine Pressemitteilung des Bundes der Energieverbraucher. (weiterlesen…)
Pfingsten kommt nicht nur der heilige Geist über uns, sondern seit einigen Jahren feiern wir auch eine weltliche Pilgerstätte, die zudem außerhalb jeglichen Missbrauchs-Verdachtes steht: Das Orange Blossom Special - ein Open Air Festival, wie es kein zweites gibt.
In diesem Jahr findet das Musik-Glück vom 21. bis 23. Mai statt. Wie immer in Beverungen im [...] (weiterlesen…)
Hinter seinem Debütalbum „Das Gezeichnete Ich“, das am 14. Mai erscheint, stecken in Wahrheit drei große Köpfe: Das Gezeichnete Ich selbst, als Initiator, Denker und Dichter, Philosoph und Sänger, Alex Silva, als Produzent, der unter anderem für die musikalische Neuerfindung Grönemeyers verantwortlich ist und Andreas Mühe, Sohn des verstorbenen Oscar-Preisträgers Ulrich Mühe als Fotograf und [...] (weiterlesen…)
Erst Falco, jetzt Gitarrengott Jimi Hendrix: Im Nachlass des Musikers sind Aufnahmen aufgetaucht, die in Kürze als eigenes Album bei Sony erscheinen.
Die Songs von „Valleys Of Neptune“ schließen die Lücke zwischen dem 1968 releasten „Electric Ladyland“ und Hendrix‘ unvollendetem Longplayer „First Rays Of The New Rising Sun“ von 1970. „Valleys Of Neptune“ entstand im Record Plant in New York und den Londoner Olympic Studios. Mehr >