Video des Tages
Was ist das denn für ein verrücktes Rumpelstilzchen mit Hut, das da nachts im Garten wie von der Tarantel gestochen schamanisch herumtanzt oder besser gesagt, sich wie im Vollmondwahn verrenkt? Das kann doch nur unser aller Lieblingskauz Tom Waits sein, der uns gerade mit seinem neuen Album “Bad As Me” aufs Vortrefflichste unterhält. (weiterlesen…)
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Schon wieder was Feines aus Skandinavien. Das dänische Duo Darkness Falls könnte in die Newcomer-Fußstapfen von The XX, Warpaint und Anna Calvi treten. Denn ihr Debütalbum “Alive In Us” verfügt über ein ähnliches Sounddesign und die Coolness, 60′s Sounds mit dem Wave-Feeling der 80er Jahre zu kreuzen. Der umtriebige Anders Trentemøller hat Sängerin und Keyboarderin Josephine Philip und Gitarrstin und Bassistin Ina Lindgreen entdeckt und das Album produziert, dessen atmosphärischer, melancholisch angehauchter Post- und Dreampop sich gleich im Ohr festsetzt. (weiterlesen…)
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An einem Tag wie Allerheiligen die passende Musik zu finden, die gleichsam angemessene Trauer und Erhabenheit ausdrückt, ist gar nicht so leicht, wenn es denn nicht klassisch sein soll. Für solche Fälle haben wir aber ein paar Lieblingssongwriter, die mit ihrer Melancholie sogar Grabsteine erweichen können. Ganz vorne auf dieser Liste ist Chris Hooson, der mit seiner Band Dakota Suite Schönklang und Schwermut in die Balance zu bringen weiß wie nur wenige. In wenigen Tagen erscheint via Glitterhouse Records das neue Doppel-Album “The Side Of Her Inexhaustible Heart”, das seiner Frau Joanna gewidmet ist. (weiterlesen…)
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Viele Rockfans teilen die Meinung, dass U2 vor 20 Jahren mit ihrem Berlin Album “Achtung Baby!” den Zenit ihres Schaffens erreicht und an diesen nie wieder wirklich herangereicht haben. Mit diesem existenzialistischen Werk gelang es den Iren, hinter den melodischen melancholischen Meilenstein “The Joshua Tree” ein Ausrufezeichen zu setzen. Die 20th Anniversary Edition von “Achtung Baby!” würdigt das Werk, das ein hohes Maß an seelischer Vibration hat, die auch noch heute spürbar ist. (weiterlesen…)
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Die Erwartungen und Hoffnungen an das neue Album von Anna Ternheim waren nach ihren ersten drei Klassewerken hoch, aber auch die Befürchtungen, dass die neuen Songs stark von ihrer Übersiedlung nach Amerika geprägt sein und damit eventuell auch etwas vom Eigenständigen, Typischen verlieren könnten, was wir an der schwedischen Songwriterin so lieben. Entwarnung! Anna Ternheim ist das Kunststück gelungen, sich auf “The Night Visitor” zu verändern und doch treu zu bleiben. Oder besser gesagt, auf hohem Niveau weiterzuentwickeln. (weiterlesen…)
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Laura Marling zählt zwar erst 21 Jahre, aber in diesem zarten Alter bereits zur Auslese des New British Folk. Die aus dem Umfeld von Noah And The Whale stammende Songwriterin erhielt in diesem Jahr den Brit Award als beste weibliche Solokünstlerin und schickt sich mit ihrem dritten, ausnehmend schönen und unglaublich reif wirkenden Studioalbum “A Creature I Don’t Know” an, auf breiterer Ebene von sich reden zu machen. (weiterlesen…)
Video des Tages
Der Ohrtrommler meldet sich aus dem Urlaub zurück und das sofort mit einem seiner erklärten Lieblinge: Anna Ternheim. Die schwedische Liedermacherin hat mit ihren ersten drei Alben und ihren feinfühligen Songs (nicht nur) mein Herz im Sturm erobert, das sich nun auf das neue Werk “The Night Visitor” freut, das am 28. Oktober erscheint. (weiterlesen…)
Video des Tages
Die Songwriterin und Sängerin Nika Roza Danilova, die unter dem Pseudonym Zola Jesus und mit ihrem Album ”Stridulum II” 2010 für Aufhorchen sorgte, legt nur wenige Monate nach dem Achtungserfolg mit “Conatus” nach. Auf dem neuen Werk hat sie ihren faszinierenden Düster-Pop mit Anleihen im Gothic Wave der 1980er Jahre weiter verfeinert und verbreitet mit ihren bizarr-schönen Songs ein angenehmes Frösteln. (weiterlesen…)
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Zum 21. Mal Tag der Deutschen Einheit fragen wir uns gerade, wie lange die europäische Einheit denn noch Bestand hat, die es de facto nie gab und nie geben wird. Denn über den Euro-Wahn hinaus sind es eben doch die Unterschiede, vor allem die kulturellen, die kapitalistisches Denken nicht zwangsweise vereinen können. Das ist auch gut so, denn wahre Liberalität kennt eh keine Grenzen und lässt sich weder kaufen noch verkaufen, schon gar nicht für dumm. Beim Geld hört die Freundschaft und eben auch die gute Nachbarschaft auf. Und wie sieht damit eigentlich hierzulande aus – mit dem Zusammenwachsen dessen, was vermeintlich zusammengehört? Kann, soll, will man darauf heute anstoßen? (weiterlesen…)
Video des Tages 8
Der Song, mit dem man unmittelbar Sting in Verbindung bringt: “Roxanne”. Mit dieser Rotlicht-Ballade vom Debütalbum “Outlandos d’ amour” gelang dem Briten und seiner Band The Police der große Durchbruch, der sie zum Welterfolg führte. Das Sprungbrett auch für Stings spätere Solokarriere. (weiterlesen…)
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