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Dieses blasse Wurzelgemüse, das vor rund 150 Jahren ganz zufällig entdeckt wurde, als bei totaler Dunkelheit Zichorienwurzeln zu wachsen begannen, hat unter dem Namen Chicorée zu recht einen Siegeszug in unsere Küchen angetreten. Mit viel Provitamin A bietet Chicorée nicht nur dem Gaumen einen leicht bitteren Genuß. Vor allem für die Haut ist Chicorée ein wahres Vitaminwunder.
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Drei Viertel der Deutschen halten das Werbeversprechen “ohne den Zusatzstoff Geschmacksverstärker” auf einer Tütensuppe für irreführend, wenn sie die geschmacksverstärkende Zutat Hefeextrakt enthält.

Das ergab eine repräsentative Befragung von Emnid mit 1.003 Teilnehmern im Auftrag von foodwatch. Die Maggi-Tütensuppen der Produktlinie “Natur pur” des Herstellers Nestle werben auf der Verpackung an mehreren Stellen, dass die Suppen “ohne den Zusatzstoff Geschmacks- verstärker” seien. Zugesetzt ist jedoch Hefeextrakt mit den geschmacksverstärkenden Substanzen Glutamat, Inosinat und Guanylat. Dies belegt die Analyse eines unabhängigen Labors am Beispiel des Produkts “Maggi Natur pur Spargelcremesuppe” im Auftrag von foodwatch.
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Gift in Lebensmitteln ist legal, Konsumenten werden systematisch betrogen. Gesunde Lebensmittel, die nicht die Umwelt zerstören, gibt es nur für Leute mit Geld. Dagegen können sich Verbraucher nicht wehren – schon gar nicht mit einer ›Politik des Einkaufswagens‹ –, denn sie sind recht- und machtlos. Die Ursache dafür ist nicht die viel gescholtene ›Geiz- ist Geil‹-Mentalität der Verbraucher, sondern verantwortlich sind die Regeln des Lebensmittelmarktes, die vor allem den Interessen der Nahrungsmittelindustrie dienen.
Der Umwelt- und Verbraucherschutzaktivist Thilo Bode rollt erstmals die politischen Hintergründe dieser Zustände auf. Er fordert Verbraucherrechte als fundamentale Bürgerrechte und zeigt was sich politisch ändern muss. Sein Appell: Verbraucher müssen sich gemeinsam zur Wehr zu setzen und für ihre Rechte kämpfen.
Aktion foodwatch im Web
Das Buch von Thilo Bode gibt es für 14,90 Euro beim S. Fischer Verlag
256 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-10-004307-8
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Mitte des 19. Jahrhunderts war Absinthe das Getränk der Bohème. Künstler wie Ernest Hemingway, Edgar Allan Poe, Oscar Wilde, Charles Baudelaire, Paul Gauguin, Henri de Toulouse-Lautrec und Vincent van Gogh schätzten „die grüne Fee“ als Inspirationsquelle. Gleiches gilt auch für Marilyn Manson, der seit Jahren als Absinthe-Liebhaber bekannt ist.
Mit seinem eigenen Absinth löst Marilyn Manson jetzt einen echten Absinth-Hype aus. Unter dem Namen MANSINTHE ist das grüne Gebräu inzwischen im Spirituosen-Fachhandel erhältlich.
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Nach einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von Greenpeace wollen 86 Prozent der Deutschen, dass Gewinne, die der Handel durch den Verkauf zu stark mit Pestiziden belasteter Ware erzielt, ganz oder teilweise vom Staat eingezogen werden.
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Aus der Sicht des Marketingchefs einer Fast-Food-Kette beschreibt Richard Linklater (Regie) die Machenschaften eines knallharten Geschäfts (hier USA) mit unserer Nahrung und in Folge unserer Gesundheit. Nach einem Skandal um Kolibakterien im Fleisch eines Verkaufs-
schlagers entdeckt der Marketingchef die bittere Realität illegaler Immigranten, die Wahrheit über brutale Schlachtmethoden und die Gründe für die miserable Qualität des Burgerfleisches: … alles wissentlich für den guten Profit.
Wem schmeckt’s denn gerade besonders gut vor dem Rechner? FAST FOOD NATION basiert auf dem gleichnamigen Buch des amerikanischen Journalisten Eric Schlosser, der 2001 mit seinem Bestseller-Sachbuch die dunkle Seite des „All-American Meal” enthüllte.
Klar Amerika ist ja weit weg: aber mitnichten – wir haben ja unsere Skandale am Stück und: Wisst ihr, wer den Tieren für eure Burger und Schnitzel (aber auch Milch!!!!) welches Futter gibt? Habt ihr euch schon einmal über die Bedeutung des Futters der Tiere für eure Nahrung ernsthaft Gedanken gemacht?
Schaut euch aber erstmal an, wie man richtig harte Fleischdeals in Amerika macht.
Weiter Infos zum Film: www.fastfoodnation-film.de
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Filed under ernaehrung by jj
„Lauf Dich schlank”; „Abnehmen mit System”; „Schlank dank Wunderpille”, „Sofort 5 Kilo leichter!” … Wer kennt sie nicht, die wundervollen Versprechen, die immer um die Frühlingszeit von den Titelbildern der Frauenzeitschriften auf uns herniederschreien: NIMM AB! Dabei wissen es die Leser/innen eben jener Magazine inzwischen ganz genau: Diäten mit System und einer häufig einseitigen Ernährung ist meist kein dauerhafter Erfolg beschieden. Der sogenannte JoJo-Effekt läßt einen schneller wieder aufmoppeln, als die Pfunde vorher im Rahmen des Diätplans fallen konnten.
Nun muss man natürlich unterscheiden zwischen den paar Pfunden Winterspeck und einem womöglich krank machenden Übergewicht. Im zweiten Fall ist die Beratung durch einen Arzt oder Fachmann unbedingt anzuraten. um einen langandauernden Umsteuerungsprozess in Ernährung und Verhalten zu begleiten. Im ersten Fall dagegen wirken Bewegung an frischer Luft und der lustvolle Genuss der ersten wärmenden Sonnenstrahlen schon Wunder. Dazu der Verzicht auf ein paar klassische Fettmacher wie weißer Zucker, Brötchen oder helles Brot mit fettem Käse, gesüßte Getränke und ähnlich uninspirierte Nahrungsmittel und schon naht die Frühlingsfitness. Wie wär’s mal wieder mit frischer Ananas, Chiccorée-Salat oder Erdbeerkuchen? Dazu jede Menge klares Wasser und die Pfunde fallen garantiert. Entscheidend ist der Spaß an der Freud. Die Vorfreude auf das neue leichtere Selbst. Die Psyche spielt beim Abnehmen eine nicht zu unterschätzende Rolle und das Zählen von Kalorien macht einfach keinen Spaß. Also mehr Frühjahrssonne tanken und mehr Liebes- pardon, Lieblings-Gymnastik!
Gratin aus Chicorée-Stauden
Schöne Haut dank Chicorée
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Wer will denn in der Fastenzeit kürzer treten? Und was soll denn reduziert werden? Ob Alk oder leckeres Essen (Fett ist ja ein Geschmacksträger), zuviel können wir alle immer sehr gut. Nach einigen Diäten und auch Fastentests kann ich wohl sagen: (Jojo ich höre dich schwingen) FDH* und Bewegung sind der einzige Weg. Und den muss man eigentlich steady beibehalten!
Richtig: Ich schaff das nicht, habe Übergewicht und sobald richtiger Stress einsetzt, ist das der Kompensationsweg. Warum? Weil ich als Kind nicht zum richtigen Essen und ausreichend Sport animiert und erzogen wurde! Tödlicher Fehler! Also: Dranbleiben!
* Friss die Hälfte!
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