The Cure

“Es kommt mir fast schon surreal vor, über die Arbeitsumstände des neuen Albums zu reden,” erzählt Robert Smith, der mit seinen dunklen Augen das legendäre Olympic Studio beäugelt, in dem The Cure ihre wahrscheinlich beeindruckendste Platte aufgenommen haben. “Es wirkt oft so, als ob ich über eine Gruppentherapie quatschen würde, aber diese Scheibe hat wirklich so einiges geändert. Meine Erwartungshaltung an uns selbst als Band hat sich dermaßen erhöht.”

Dieser plötzliche Wandel hat wohl damit zu tun, dass The Cure zum ersten Mal mit einem Produzenten gearbeitet haben. Die Rede ist von niemand anderen als Ross Robinson, verantwortlich für Rockgiganten wie Korn, Vex Red oder Slipknot. Robinson, der bereits als Teenager von The Cure fasziniert war, erklärte öffentlich, dass die Arbeit mit der Band seine größte Errungenschaft sei und seine Zielsetzung, dieses Album ihr bestes aller Zeiten werden zu lassen, hat alle an ihre persönlichen Grenzen getrieben. Deshalb sind sie glücklich darüber, diesen Longplayer einfach nur The Cure nennen zu können.

“Die Stücke auf The Cure sind sehr emotional,” erklärt Smith, “vor allem, weil wir die Songs live im Studio aufgenommen haben. Und das ist etwas, was wir seit unserem allerersten Album nicht mehr getan haben.”

Dieses erste Album, Three Imaginary Boys ( 1979), signalisierte den Start einer 25-jährigen Karriere, bei der The Cure mehrere Gruppenkonstellationen und Rock`n`Roll Dramen heil überstanden haben und nebenbei über 27 Mio. Platten weltweit verkauft haben, ohne jemals Zugeständnisse an den Mainstream gemacht zu haben.

Die Originalbesetzung der Gruppe, damals noch bekannt unter dem Namen Easy Cure, fand auf der Schule in Crawley zusammen, einer Nachkriegs-Neubaustadt, eingebettet in ein verschlafenes Örtchen im Herzen Südenglands. Robert Smith war das geliebte Kind einer glücklichen Familie, und dennoch war seine Phantasie immer von tiefen, düsteren Dingen beflügelt. ” Ich habe Bücher gelesen, Bücher, die ich vielleicht nicht hätte lesen sollen, die den Zerfall der Menschheit andeuteten.”

Easy Cure begannen zwar als eine Punk-Band, doch mit der Zeit änderten sie den Namen in The Cure und Smiths steigende Faszination für die dunklen und tiefgründigen Seiten des Lebens ergänzten sich mit seiner Fähigkeit, diese Ideen in leidenschaftliche Songs zu kanalisieren, die die Three Imaginary Boys von den typischen damaligen Punkalben absetzte. Kraft und Energie waren vom Punk inspiriert, aber die Songs kamen von ganz woanders her – aus dem unergründbaren Niemandsland von Robert Smiths Schöpferkraft.

Songs wie “10:15 Saturday Night,” “Grinding Halt” und “Fire in Cairo” standen in einer Ferne zur schematischen Unkompliziertheit des Punks, die es offensichtlich machte, dass The Cure nicht lediglich einer flüchtigen Szene angehörten. Zur Zeit der ersten UK -Hitsingle ” A Forest” verließ Ursprungs- Bassist Michael Dempsey die Band und wurde von Simon Gallup ersetzt, der zusammen mit Smith zum konstantesten Bandmitglied wurde. Schon fast dokumentarisch in seiner realistischen Intensität erreichte “A Forest” 1980 das untere Ende der Top 30 – seltsamer Bettgenosse für so langjährige Hits wie Paul McCartney†™s “Coming up” und “Let†™s Go Round Again” von der Average White Band.

Das zweite Album, Seventeen Seconds (1980), bestätigte, was gute Beobachter längst realisiert hatten: The Cure sollte man so schnell nicht wieder loswerden. Ihr drittes Album sprengte alle vorherigen Erwartungen.

Das dritte Album, Faith, war angesichts der zeitgenössischen Standards des Musikbusiness fast so etwas wie beruflicher Selbstmord. Kurz vor dem großen kommerziellen Durchbruch erschien diese Platte voller morbider Einblicke, die sich deutlich gegen das radiofreundliche Tagesprogramm vieler Sender wendete. Glücklicherweise konnte man The Cure nie an konventionellen Gültigkeiten messen und so wurde Faith ihr bislang erfolgreichstes Album, auf der die Hitsingle “Primary” zu finden war.

Als das äußerst grimmige vierte Album, Pornography, 1982 erschien, das erste Cure-Album, das die Britischen Top Ten enterte, wurde offenbar, dass The Cure mit Normen rein gar nichts am Hut haben. Es geschah etwas um Smiths Band, das die lang gehegten Erfahrungswerte der Marketingabteilungen der Plattenfirmen herausforderte.

Alben von solch nervenaufreibender Intensität zu machen, forderte seinen Preis von Smith und den Personen seines Umfelds. Er führte das exzessive Leben, das seine Musik zu fordern schien und pumpte sich so ziemlich jede der Menschheit bekannte, chemische Substanz in den Körper. Der Keyborder der Band, Matthieu Hartley, hatte das Schiff bereits 1981 verlassen, und nunmehr war es Simon Gallup, der es für unmöglich erachtete, in Smiths Kosmos zu bestehen.

Zu jener Zeit wurde die Band gebeten, einen Track für eine cover-überladene Scheibe, die vom Flexipop Magazin präsentiert wurde, beizusteuern. Eine Nummer, die Originalversion von “Lament“, wurde von einem drogenberauschten Robert Smith im Alleingang eingespielt. “Ich dachte, dies würde das letzte Lebenszeichen unserer Band. Eigentlich wollte ich es auch unter meinem Namen veröffentlichen, und wenn man auf die CD selbst schaut und nicht nur auf die Hülle, sieht man, dass mein Name alleine angezeigt wird, nicht der der Gruppe.” The Cure standen kurz vor dem Ende.

Die folgende Single “Let`s Go To Bed“, eine lockere Popnummer, war wenig repräsentativ für die damalige Lage der Formation. Schließlich gab es nur noch Robert und Ex-Drummer, inzwischen Keyboarder, Lol Tolhurst.

Glücklicherweise war “Let`s Go To Bed” ihre erste Single, die in den USA veröffentlicht wurde. Dank dieses Songs wurde die Westküste auf The Cure aufmerksam. “Wir waren keine wirkliche Band mehr”, erinnert sich Smith. “Ich meldete mich nur noch bei Lol, um ihm mitzuteilen, dass ich ins Studio gehen wollte.”

Doch mit oder ohne Band, der versessene Songwriter Smith ließ nicht davon ab, weiterhin Lieder zu schreiben. “Walk” erreichte im Juli 1983 mühelos Nummer 12 der UK-Charts und wurde kurz danach von dem Riesenhit “Lovecats” überflügelt. “Der unter damaligen Umständen fast perfekte Popsong”, gesteht Robert. Mit diesem Track betraten The Cure musikalisches Neuland, er war jazzhafter und aufbrausender, aber nicht weniger fintenreich als zuvor.

Smith winkte nun Popstar-Status, doch er nahm daran nicht Anteil. Anstatt die großen bisherigen Charterfolge von The Cure in bare Münze umzuwandeln, präsentierte er das grundlegend seltsame Album The Top, das angeblich mit massiven Mengen Magig Mushroom-Tees versetzt ist. Einmal mehr trieben seine Exzesse ihn zur körperlichen Erschöpfung und an den Rand des Zusammenbruchs.

Es dauerte bis 1985, dass durch die Rückkehr von Simon Gallup, Porl Thompson und dem neuen Drummer Boris Williams wieder Stabilität in die Band einkehrte. Und im Juli desselben Jahres, als die nächste Single, “In Between Days“, erschien, wurde klar, dass alle eine Menge dazugelernt hatten. Sie war mit Sicherheit genauso kommerziell wie die vorhergehenden Hitsingles, jedoch kreierte der Kontrast zwischen vibrierender Musikalität und einigen der ergreifendsten Texte Smiths eine völlig neuartige Mischung.

Das Album dieses Jahres, The Head On The Door, erreichte Platz 59 in den Billboard Charts, was bestätigte, dass eine völlig neue Art amerikanischer Hörerschaft die Band für sich entdeckte.

Tragischerweise wurde nun Lol Tolhurst zum schwachen Teil der Band und seine Trinkgewohnheiten machten es ihm unmöglich, effektiv mitzuarbeiten. Obwohl er während der Aufnahmen zum nächsten Longplayer weiterhin mit von der Partie war, wurde Keyborder Roger O†™Donnell angeheuert, um jene Teile zu spielen, zu denen Lol nicht mehr in der Lage war.

Im Mai 1986 wurde die erste The Cure-Compilation, Standing On A Beach, herausgebracht, die ihnen die erste Top-50-Platzierung in den Vereinigten Staaten bescherte. Dies ermöglichte den Erfolg der darauffolgenden Platte, Kiss Me Kiss Me Kiss Me, der zu jener Zeit gewinnbringendsten, internationalen Scheibe, die Platin in den USA erreichte und Dutzende von Hits wie “Just Like Heaven,” enthielt, den Smith als, “besten Pop Song, den The Cure jemals gemacht hat,” bezeichnet. “Alle Töne verwoben sich miteinander, es benötigte nur eines Takes, und schon war es perfekt.”

Nach langer Zeit des Herz-Schmerzes, der auf ihrer langen Freundschaft beruhte, fasste Smith den harten Entschluss, Tolhurst im Februar 1989 zu entlassen. Dies geschah kurz vor Erscheinen von Disintegration, das einen recht kompromisslos wirkenden Ausschnitt aus Smiths Kunstleben darstellte, einen kreativen Triumph und das finsterste Album seit Pornography, mit der Folge, dass die Plattenfirma es als praktisch unverkäuflich bewertete. Oder, wie Smith es ausdrücken würde: “Ich dachte, es sei unser Meisterwerk. Sie waren der Meinung, es sei ein Stück Scheiße.”

Die Öffentlichkeit gab Smith Recht. Zur Veröffentlichung im Mai 1989 brachte ihnen Disintegration die bis dato höchste Albumplatzierung ein. Aufgestiegen zur Nummer 3 in England und zum ersten Mal in die Amerikanischen Top 20 katapultiert, wofür es erneut eine Platinscheibe gab. Mit einer nunmehr gefestigten Band und am Höhepunkt ihrer Live-Energie setzten sie unbeschwert Performances auf den Bühnen der größten US- Stadien um und sahen, wie die 2. Single des Albums auf Nummer 2 der Billboard Charts schoss.

Obwohl die Band sich zu Beginn der 90er relativ zurückhaltend gab, gewannen sie im Jahre 1991 einen Brit-Award als “Beste britische Band“. Im Mai 1992 feierte das Wish-Album sein Debüt in England auf dem 1. und in den Vereinigten Staaten auf dem 2. Hitparadenplatz.

Nach der Veröffentlichung der Live-Alben Show und Paris 1993 ging viel von Smiths Zeit und Energie für den zähen Prozess gegen den verbitterten Lol Tolhurst flöten, der unter anderem behauptete, Eigentümer des Bandnamens zu sein. Als das Londoner Gericht in allen Anklagepunkten gegen Tolhurst entschied, war die Rückkehr zur Arbeit möglich.

Dennoch blieb bei The Cure alles, wie gehabt, ungewiss. Sowohl Roger O†™Donnell als auch Porl Thompson und Boris Williams waren seit Beginn des Jahrzehnts weitergezogen und auch Simon ließ sich kaum noch blicken. Im Mai 1996, als das nächste Album Wild Mood Swings erschien, war bereits der ehemalige Cure-Roadie Perry Bamonte Gitarrist geworden, Jason Cooper hatte Boris an den Drums ersetzt und selbst Roger O†™Donnell war überredet worden, wieder mitzumischen. Das Ergebnis war die The Cure-Besetzung, die bis heute besteht.

Während The Cure in unzähligen Ländern vor riesigen, fanatischen Massen spielten, setzte sich Wild Mood Swings in den internationalen Top Ten fest. 1997 folgte eine weitere Hit-Compilation, uns bekannt als Galore. Die offensichtliche Bedeutung der Gruppe wurde durch einen Gastauftritt Robert Smiths in der animierten Jugendkultshow South Park unterstrichen.

The Cure pausierten nun, um diverse Songs zu verschiedenen Soundtracks in Hollywood-Filmen beizusteuern, bevor sie am nächsten Album weiterarbeiteten, dem weitschweifigen Bloodflowers, was das gesamte Jahr beanspruchte. “Ich wusste wie ich mich nach dem Hören fühlen sollte,” erläutert Smith, ” und ich wollte, dass nichts diesen Moment unterbricht. Ich wollte, dass es die Erfahrung einer perfekten Stunde wird.” Veröffentlicht im Februar 2000 und für einen Grammy nominiert stellt es eine Leistung dar, auf die Smith stolz ist und das dritte Kapitel jener dunklen Trilogie, der auch Pornography und Disintegration angehören.

Ein grosser Teil des Jahres 2000 wurde auf der 9-monatigen “Dream-Tour” verbracht, bei der The Cure vor mehr als 1 Million Menschen weltweit spielten. 2001 brachte das Ende der fruchtbaren Beziehung zu Fiction Records, und im November dieses Jahres wurde die neue Single “Cut Here” veröffentlicht.

Obwohl The Cure weiterhin Hits am laufenden Band produzierten, erschien 2001 ein Greatest Hits Album. Kurz danach unterschrieben sie bei “Ross Robinsons iam Records“, um zu demonstrieren, dass die Band noch lange nicht am Ende ihre Karriere war und weiterhin Innovation, Intelligenz und Integrität mit globalen Erfolg mischen konnte.

Im November 2002 wagten sich The Cure an ihr ambitioniertestes Live-Projekt. Der Schauplatz: Berlins Tempodrom. Die Aufgabe: Alle 3 Teile der Dark Trilogy live und ohne große Pausen durchzuspielen. Im Frühling des Jahres 2003 erschien diese sensationelle Leistung auf DVD.

Den Anfang des neuen Millenniums nutzte Robert Smith dazu, bei andersartigen Genreexperimenten mitzuwirken. Er arbeitete zusammen mit Blink 182, der Sängerin von Republica, Blank & Jones, Tweaker, Junior Jack, Junkie Xl und vielen mehr. Andere Künstler wie Missy Elliott und Tricky gaben Cure-Hits wie “Love Cats” einen jungfräulichen Touch.

Der Einfluss, den The Cure heute noch auf moderne Rockbands wie The Deftones, Sparta, AFI, Interpol, The Rapture und etliche andere haben, ist nicht abzustreiten.

Mit dem faszinierenden 4-CD Box-Set Join The Dots, verknüpften The Cure die Fiction- und die Polydor-Jahre miteinander. Rare B-Seiten, seltene Stücke, Remixe, alles wurde aus dem Weg geräumt. Es war nun Platz für ihr neuestes Werk – The Cure.

Smith erklärt: “Als wir das Trilogy-Ding durchzogen, dachte ich mir: So, das war†™s. 25 Jahre sind vorübergegangen, ich will jetzt eine Soloplatte aufnehmen. Das dachten auch die anderen.”

Dieser Plan wurde jedoch aufs Eis gelegt und zwar am 25. Juli 2002. Als The Cure auf Tour in der Schweiz waren, traf Robert im Genfer Hotel D†™Angleterre einen besessenen Fan namens Ross Robinson. “Nach einem Tag war ich mich sicher, dass ich mit ihm arbeiten wollte. Er weckte alte Erinnerungen an diese Band in mir, die verdeutlichten, warum uns so viele Leute immer noch lieben.”

Robinsons Vergangenheit sprach für sich. Smith war sich klar darüber, dass diese Platte die ultimative The Cure-CD werden könnte. Dies geschah in der Tat, allerdings nicht ganz so, wie anfangs erwartet. “Ich und die anderen nahmen an, dass er an den düsteren, epischen Stücken interessiert sei. Jedoch konnten ihn die Popnummern genauso begeistern. Ross steht auf angespannte Songs, die gleichzeitig melodisch sind.”

Das Album nahm in den Londoner Olympic-Studios über den Frühling hinweg Form an. Robinson gelang es, aus den inzwischen etwas älteren Herren die intensivsten Leistungen herauszukitzeln. Dabei wälzten sie sämtliche Stile der Truppe durch. Anfangs gab es noch gewisse Spannungen, die mit der Zeit durch den Perfektionismus von Robinson in Produktivität umgewandelt wurden.

Die Stücke, die es auf das Album geschafft haben, wurden jeweils innerhalb eines Tages aufgenommen. Morgens ging es mit der Strukturierung der Songs los. “Wir mussten uns Richtung Mischpult, sprich Ross, wenden,” erklärt Smith, “um jegliche technische Probleme zu klären. Wenn es abends an der Zeit war, die Endversion der Nummer aufzunehmen, drehten wir uns weg, zündeten die Kerzen an, machten die Lichter aus und ab ging die Post. Ich stand auf und wir hoben ab.”

Dieser Moment kennzeichnete einen völlig neuen Arbeitsabschnitt der Band. Robert unterhielt sich mit seinen Kollegen über die Bedeutung der Songs. “Manchmal dauerten die Gespräche stundenlang. Sie waren äußerst intim. Das war vielleicht seltsam, aber es nutzte uns. Wir waren am Ende alle auf demselben Nenner.”

Schließlich spielten sie den jeweiligen Song, sich im Kreis gegenüberstehend ein. “Ross engte uns regelrecht ein. Wir saßen sprichwörtlich aufeinander und konnten uns genau in die Augen blicken. Ich musste simultan zu den instrumentalen Teilen live singen, damit der Vibe innerhalb der Gruppe sich vermengte. Denn erst wenn ich anfange zu singen, drehen die anderen Mitglieder so richtig auf. Das hatte ich nie bemerkt und genau deshalb unterscheidet sich dieser Longplayer von den vorherigen.”

Obwohl das Album viele verschiedenartige Stile beinhaltet, vereinigt die emotionale Intensität aller Tracks dieses Werk. Ein Popsong passt sich reibungslos an ein krachendes Riffmonster an.

Vom scheppernden ersten Track, “Lost“, bis hin zur letzten atmosphärischen Akustiknummer, “Going Nowhere” – die Essenz dieser Formation ist zu jeder Zeit deutlich spürbar. Die in sich schlummernde Wut von “The Promise“, die vorwärtsschreitende, ruhige Bedrohlichkeit der Single “The End Of The World“, die warmen Gitarrenpassagen von “Before Three” – alles nur ein Teil der tausend Musikelemente, die erneut verdeutlichen, warum es sich nach all den Jahren immer noch lohnt, The Cure-Fan zu sein. Inwiefern unterscheidet sich diese Scheibe von den etlichen Vorgängern? Noch nie gab es die ganze Palette ihrer mannigfaltigen Talente auf einem einzelnen Album zu hören!

“So stellte ich mir den Aufnahmeablauf schon immer vor”, sagt Smith. “Ich kann diese Erfahrung mit nichts ähnlichem vergleichen.”

Im Mai 2004 unterschrieben The Cure einen weltweiten Plattenvertrag bei Geffen Records. Somit warten wir gespannt auf das nächste Kapitel dieser unendlichen Bandgeschichte.



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