Ein strahlender neuer Stern am Kunsthimmel: Stella Hamberg

Bezeichnenderweise, weil namentlich so treffend, hat das Magazin Stern die Künstlerin Stella Hamberg ganz aktuell entdeckt und ihr einen Artikel gewidmet.
Im renommierten Münchner Prestel Verlag erscheint im September ein Werkstatt-Einblick in ihre aktuellen Arbeiten. In der Berliner Diskus Galerie hat die Dresdnerin bereits zweimal mit Ausstellungen Ihrer Plastiken für Aufsehen gesorgt.
Und mit Sicherheit werden nach und nach auch andere Medien diese junge Bildhauerin featuren, die mit der Vielschichtigkeit ihrer Persönlichkeit, vor allem aber mit der Klasse ihrer skulpturalen Fähigkeiten gewiss für die eine oder andere Furore in nächster Zukunft sorgen wird.
Der Instinkt des gelernten Galeristen jedenfalls meldet sich bei mir ganz nachhaltig und signalisiert eindringlich, dass der Name Stella Hamberg in Kunstkreisen noch einen ganz besonderen Klang bekommen wird. Denn ihre menschlichen Skulpturen wirken sehr malerisch. Vice versa.
Ihre Arbeitern erinnern stellenweise an die starken Abstraktionen von Alberto Giacometti, dessen Figuren zum Schönsten gehören, was die Bildhauerkunst hervorgebracht hat. Auch von der großen Kraft des Wiener Künstlers Alfred Hrdlicka oder des begnadeten Zeichners Horst Janssen finde ich hier Spuren wieder.
Es würde mich jedenfalls nicht überraschen, wenn sich einige Werke der 34jährigen Künstlerin auf der nächsten documenta wieder finden und dort auf das Interesse, ja auf Bewunderung und Begeisterung des Publikums treffen.
Kunstsammlern sei also bereits jetzt empfohlen, sich Arbeiten von Stella Hamberg zu sichern bevor sie ihrem Vornamen gemäß zu astronomischen Preisen gehandelt werden, also unbezahlbar sind.
Einen kleinen Einblick in ihr sehr ausdrucksstarkes bildhauerisches Schaffen gibt es hier:
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