Film - 13.07.09 -

Michael Moore mit einer Liebeserklärung an den Kapitalismus

Michael Moore das Enfant Terrible des amerikanischen Films offenbart in seinem neuesten Werk einen bei ihm völlig unerwarteten Sinn für Romantik.

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Sein Kommentar zu KAPITALISMUS: EINE LIEBESGESCHICHTE: “Es ist ein ausgezeichnetes Date-Movie. Es beinhaltet alles, was dazu gehört – Begierde, Leidenschaft, Romantik und 14.000 Arbeitsplätze, die jeden Tag gestrichen werden. Es ist eine verbotene Liebe, eine Liebe, deren Namen man nicht auszusprechen wagt. Zum Teufel, raus damit: Kapitalismus.”

Michael Moore kehrt mit KAPITALISMUS: EINE LIEBESGESCHICHTE zurück zu der Frage, die vor 20 Jahren bereits seine Karriere eingeleitet hat: Welche Auswirkungen hat das desaströse Verhalten von Großunternehmen und ihr ungebändigtes Profitstreben auf das Leben der Menschen? Nach “Roger & Me”, “Bowling for Columbine”, “Fahrenheit 9/11” und “Sicko” untersucht er nun gewohnt kritisch und mit bissigem Humor die Ursachen und Auswirkungen der globalen Finanzkrise.



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