Pina Bausch, die grandiose, die unvergleichliche, Â die unersetzliche ist tot.
Ich bin fassungslos. Ich bin sprachlos.
Nicht ganz. Da ist noch dieses Gedicht, das ich im letzten Jahr geschrieben habe. Die ersten Zeilen noch im Wuppertaler Theater, ihrem künstlerischen Zuhause, unter dem Eindruck ihres Stückes “Vollmond” – wundervoll wie all Ihre lyrischen Inszenierungen. Mit Tränen der Freude in den Augen.
In dieser Nacht des Abschieds stelle ich es noch einmal hier ein, diesmal mit Tränen der Trauer. Auch im Namen der vielen, sicher jetzt gerade untröstlichen Verehrer und Bewunderer dieser einzigartigen Künstlerin weltweit, verbunden mit dem nachgerufenen Dank an Pina Bausch für Ihr gesamtes Schaffen, für all die Poesie und den Klang der Bewegung.
Ich hoffe, sie wird auch die Engel das Tanzen lehren. Wenn es eine kann, dann sie, die unser Geschenk des Himmels auf Erden war.
Irgendwie scheint der gute alte Gordon Sumner seinen über lange Jahre so prächtig ausgeprägten Songwriterstachel eingebüßt zu haben. Jedenfalls hat man lange nichts Neues aus Stings eigener Feder vernommen.
Erst der überraschende Ausflug ins klassische Genre mit den “Songs from the Labyrinth”, dann die überaus erfolgreiche Reunion-Tour mit The Police und jetzt macht uns Sting gar den Weihnachtsmann mit zusammen gesammeltem Liedgut festlicher X-Mas-Oden.
“If on a winter´s night…” wird das Album heißen, dessen Erscheinen in Deutschland für den 23. Oktober angekündigt ist. Santa Sting huldigt darauf laut eigener Aussage seiner bevorzugten Jahreszeit Winter und spricht von einer musikalischen Reise. Klingt nach Schubert und Winterreise. Und die taucht auch prompt auf der CD auf, getarnt als englische Version von Der Leiermann alias “Hurdy gurdy man”.
Michael Jackson bei seinem letzten Bühnentraining
Die 50 Konzerte für Michael Jacksons Comeback in der Londoner O2 Arena waren ausverkauft. Nach dem überraschenden Tod der Musikerlegende war zunächst unklar, was mit den nun wertlosen Tickets geschehen soll.
Jetzt kündigten AEG Live und Ticketmaster Entertainment (TE) an, die Tickets zu ersetzen.
Fans werden aufgefordert ihre Eintrittskarten und Kaufnachweise gut aufzuheben. In den nächsten Wochen soll über die genauen Modalitäten der Erstattung informiert werden.
Dass die Musikindustrie ihren wirtschaftlichen Untergang wegen zuvieler illegaler Musikdownloads kommen sieht, wurde inzwischen hinlänglich diskutiert. Dass die Industrie jetzt Schützenhilfe von einer neuen Technik erhalten soll, die das Fraunhofer Institut entwickelt hat, ist hingegen ganz neu.
CoSee heißt das Spinn-Off des Fraunhofer Institutes, das ein Verfahren entwickelt, um mit digitalen Wasserzeichen versehene Tracks schneller aufspüren zu können. (weiterlesen…)
Für alle Tina Dico und Ina Müller Fans, die vorletzte Nacht den Gastauftritt der dänischen Sängerin und Songwriterin Tina Dico bei Inas Nacht verpasst haben, hier der Hinweis auf ein YouTube-Video des sehr gelungenen Duetts:
Im Bereich Smooth Jazz und Jazz Pop herrscht seit Jahren keine Langeweile, sondern im Gegenteil ein sehr kurzweiliges Treiben von neuen, sehr eigenen Stimmen. Abwechslung ist vor allem garantiert, was die ständig nachwachsenden Talente des weiblichen Geschlechts angeht.
Melody Gardot
Von Norah Jones über Lizz Wright bis Katie Melua hat das sanfte, aber keineswegs seichte Harmonie- und Melodieempfinden Hochkonjunktur und sortiert bisweilen mit ganz jungen Talenten wie Sophie Hunger sogar echte Grenzgängerinnen aus dem Songwriter-Genre in diesen Pool von femininem Wohlklang.
Aktuell gibt es drei lobenswerte Neuerscheinungen der Sparte Easy Listening Jazz, die sehr unterschiedlich sind und trotzdem eines gemeinsam haben: Emotionale Relevanz.
Eine Entdeckung im wahrsten Sinne des Wortes ist die sehr originäre und höchst originelle Kunst des britischen Streetart-Künstlers Slinkachu, die handwerkliches Feingefühl mit philosophischem Tiefgang verbindet.
Die Werke des 30jährigen sind mit bloßem Auge kaum wahrnehmbar, handelt es sich bei Slinkachus Installationen im öffentlichen Raum doch um in Szene gesetzte Figuren-Miniaturen. Seit 2006 stellt der Künstler mit akribisch bemalten Modelleisenbahnfiguren alltägliche Situationen her oder nach und platziert sie im Straßenbild von London an exponierten, von ihm sehr genau ausgewählten Stellen.
Während Barroso ganz pragmatisch die Vorräte Fossiler-Brennstoffe wie Öl und Gas in der EU vergrössern will, ist Bundeskanzlerin Merkel der Ansicht, das die Laufzeiten unserer Kernkraftwerke zum Zweck der “Versorgungssicheheit” verlängert werden sollen. (weiterlesen…)
Musikkritiker überschlagen sich mit Lob. Fans tauschen entusiastische Liveberichte aus: Die 31-jährige Sängerin TINA DICO hat sich mit ihrer charismatischen Performance nicht nur in ihrer Heimat Dänemark sondern auch bei uns eine feste Fanbase erspielt.
Songwritertalent Tina Dico aus Dänemark
Auf ihrer Sommertour durch Deutschland mit 12 Gigs wird diese Fanbase garantiert weiterwachsen. Der Wechsel von stillen Momenten und musikalischer Eruption vermag die Zuhörer immer wieder zu fesseln. Unser Tipp: Jetzt hingehen, solange dieses Ausnahmetalent noch in Clubs zu erleben ist!
Heute Nacht um Mitternacht lässt Ina Müller es bei Inas Nacht wieder ordentlich krachen.
Für Ina-typische Turbulenzen sowie musikalisches Miteinander sorgen diesmal unter anderem folgende Gäste: Schlagerkönig Michael Wendler, Comedian Thomas Hermanns und die dänische Songwriterin Tina Dico.
Samstag 27. Juni, 24:00 Uhr, NDR – nicht verpassen.
THE ROOVERS sprechen eine süße Einladung aus, gemeinsam mit ihnen am 1. April ihre Releaseparty zum Album A SWEET INVITATION TO A ROMANTIC MASSACRE im Admiralspalast in Berlin zu feiern. Da gibt's nur eins: Nichts wie hin. (weiterlesen…)
Tourdaten von THE ANTLERS in Deutschland: Berlin & Hamburg stehen auf dem Programm wenn Peter Liebermann mit seinem Album HOSPICE in Germany debütiert. (weiterlesen…)
Erst Falco, jetzt Gitarrengott Jimi Hendrix: Im Nachlass des Musikers sind Aufnahmen aufgetaucht, die in Kürze als eigenes Album bei Sony erscheinen.
Die Songs von „Valleys Of Neptune“ schließen die Lücke zwischen dem 1968 releasten „Electric Ladyland“ und Hendrix‘ unvollendetem Longplayer „First Rays Of The New Rising Sun“ von 1970. „Valleys Of Neptune“ entstand im Record Plant in New York und den Londoner Olympic Studios. Mehr >