Musik - 28.01.09 -

Heike Makatsch gibt HiLDE, die Knef

Die dramatsche und packende Erzählung über das spannende Leben von Hildegard Knef – beeindruckend gespielt von Heike Makatsch – da kommt ein filmischer Leckerbissen auf uns zu. (Siehe Trailer)

Hilde – der Film
Heike Makatsch, die schon als Teddie-Königin Margarete Steiff eine spannende und schwierige biographische Rolle großartig gemeistert hat, traut sich nun an eine Göttin, einen geliebten und geschmähten Weltstar heran. Ganz verblüffend: Heike Makatsch singt die Lieder der Knef selbst – und sie kann’s.

Worum geht’s?

HILDE erzählt von den dramatischen Höhepunkten im wechselvollen Leben eines Weltstars. HILDE offenbart die große Persönlichkeit einer Frau mit all ihren Träumen, ihrer Stärke und ihren Verletzungen, ihrem Lebens- und Überlebenswillen.

Von der Nachwuchsschauspielerin, die 1946 mit Wolfgang Staudtes DIE MÖRDER SIND UNTER UNS zum Star wurde, über das Idol, das eine harmlose Nacktszene in Willi Forsts DIE SÜNDERIN (1950) in Ungnade fallen lässt, vergingen in der Karriere von Hildegard Knef nur wenige Jahre.

Verlässlich folgten den Höhepunkten die Tiefschläge, doch sie gab nicht auf. Oder, um es mit Hildegard Knef zu sagen: “Dass es gut war, wie es war, das weiß man hinterher, dass es schlecht ist, wie es ist, weiß man gleich.”

Heike Makatsch ist Hildegard Knef. Nach Filmen wie AIMÉE UND JAGUAR (1999), GRIPSHOLM (2000), NACKT (2002), ANATOMIE 2 (2003) oder KEINE LIEDER ÜBER LIEBE (2005) gehört sie zu den vielseitigsten Stars des deutschen Films.

Aber auch in internationalen Produktionen wie LATE NIGHT SHOPPING (2001) oder LOVE ACTUALLY (TATSÄCHLICH… LIEBE, 2003), wo sie an der Seite von Emma Thompson, Hugh Grant und Alan Rickman auftrat, konnte Heike Makatsch überzeugen.

Für ihre Verkörperung der Titelrolle in der TV Produktion MARGARETE STEIFF wurde sie 2006 unter anderem für den Emmy nominiert und mit dem Bambi (beste deutsche Schauspielerin und Publikumspreis) sowie dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.

Kurz vor Drehbeginn konnten Grimme-Preisträger Sylvester Groth und ECHO-Preisträger Roger Cicero für wichtige Rollen verpflichtet werden.

Der mehrfach ausgezeichnete Schauspieler Sylvester Groth (MEIN FÜHRER, 2007) übernimmt die Rolle des legendären Berliner Theaterintendanten Boleslaw Barlog.

Roger Cicero, aktuell einer der erfolgreichsten deutschen Jazz- und Swingmusiker, gibt in HILDE sein Schauspieldebüt. Er stellt den Musiker Ricci Blum dar, dem Hildegard Knef immer wieder in wichtigen Stationen ihres Lebens begegnet.

HILDE bietet spannende Rollen für Deutschlands Schauspielelite wie Monica Bleibtreu (VIER MINUTEN, 2006), Hanns Zischler (MÜNCHEN, 2005), Michael Gwisdek (GOOD BYE, LENIN!, 2003) oder Johanna Gastdorf (DAS WUNDER VON BERN, 2003).

Ab 12. März 2009 im Kino.



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