Musik, Stars - 31.01.08 -

Tütenweise Hollywood-Drogen für Britney Spears?

Tütenweise Hollywood-Drogen für Britney Spears?
Nachdem Britney Spears letzte Nacht ins UCLA Medical Center eingeliefert wurde, weil sie nach Ansicht ihres Arztes eine Gefahr für sich und andere darstellte, dringen immer seltsamere Berichte über Britney und ihren Zustand nach draussen:

Tütenweise Hollywood-Drogen für Britney Spears?

1. Britney sei unter falschem Namen in der Klinik angemeldet.
2. Britney würde bizarre Beschuldigungen gegen ihre Mutter äußern. Unter anderem, dass diese mit Britneys “Boyfriend” rummacht. Welcher junge Mann damit gemeint sein könnte, war nicht zu erfahren.
3. Brintey stünde unter dem Einfluss von hohen Mengen Adderall, einem Medikament gegen ADS. (Quelle: TMZ)

ADS = Aufmerksamkeits – Defizit – Syndrom Darunter versteht man ein ausgeprägt unaufmerksames, teilweise auch impulsives Verhalten, das über einen längeren Zeitraum hinweg anhält. Gelegentlich aber nicht immer geht ADS mit Hyperaktivität einher.

Besorgniserregend ist vor allem der letzte Hinweis. Es existieren Fotos, auf denen Britney Spears mit Plastiktüten voller mit dem gefährlichen Medikament zu sehen ist.

Tütenweise Hollywood-Drogen für Britney Spears?

Adderali ist ein Medikament, dass sich bei Hollywood Stars wachsender Beliebtheit erfreut. Eigentlich dafür gedacht, Konzentrationsstörungen zu behandeln, nehmen es viele Schauspieler vor allem wegen seiner “Nebenwirkungen”.

Eine der Wirkungen ist, dass man fast keinen Hunger erlebt. Eine weitere, dass auch lange Proben- oder Drehtage mit diesem Mittel problemlos durchzustehen sind. Klingt doch toll, oder? Die Kehrseite ist, dass es schon zahlreiche Todesfälle bei Patienten gibt, die dieses Medikament eingenommen haben. Zumindest ist aber mit körperlicher und psychologischer Abhängigkeit zu rechnen.

Tütenweise Hollywood-Drogen für Britney Spears?

Es bleibt also zu hoffen, dass Britney Spears nicht gleich wieder die Flucht aus der Klinik ergreift, sondern sich endlich in professionelle ärztliche Betreuung begibt. Pillen – welcher Art auch immer – lösen ihre Lebenskrise sicher nicht.



Kommentar schreiben